JavaScript is required

Ein schönes Muttertags-Wochenende auf der Landesgartenschau in Neuss

Das Muttertags-Wochenende liegt hinter uns – und damit auch der erste offizielle „Standdienst” der Friedhofsgärtnerei Stückert auf der Landesgartenschau in Neuss. Und was soll ich sagen? Es war ein rundum schönes, gut besuchtes und sehr herzliches Wochenende mit vielen netten Begegnungen, guten Gesprächen, bekannten und neuen Gesichtern und jeder Menge Eindrücken, die ich erst einmal ein bisschen sortieren musste.

 

Los ging es für mich bereits am Freitag, dem 8. Mai. Schließlich sollte zum Muttertagswochenende alles chic aussehen auf unseren Mustergräbern und dem Ausstellungsteil „Grabgestaltung & Denkmal”. Also ging es schon vor dem eigentlichen Standdienst nach Neuss, um noch einmal nach dem Rechten zu sehen, hier und da etwas nachzuarbeiten und alles so herzurichten, dass es sich am Wochenende von seiner besten Seite zeigen konnte.

 

Unterstützung hatte ich an allen Tagen von meinem Schwesterherz Claudia und von Steinmetzin Cornelia „Conny“ Pastohr. Conny kommt ja aus Neuss und hatte damit nicht nur bei unserem dreistelligen Mustergrab mit der Neuss-Hommage ihre fachliche Handschrift im Spiel, sondern auch die passenden kulinarischen Tipps und ein bisschen Altstadt-Sightseeing für den Tagesausklang parat.

 

Aber bevor es gemütlich werden durfte, hieß es erst einmal: ab auf das Gelände.


Samstag und Sonntag war ich jeweils ab 9 Uhr vor Ort. Von 10 bis 18 Uhr war der Pavillon im Ausstellungsteil „Grabgestaltung & Denkmal“ besetzt – und die ersten Besucherinnen und Besucher ließen an beiden Tagen nicht lange auf sich warten. Es wurde geschaut, gefragt, erzählt und gefachsimpelt. Genau das mag ich an solchen Tagen besonders: Man kommt ins Gespräch. Über Pflanzen, über Gestaltung, über Erinnerung, über Handwerk und manchmal auch einfach über das Leben.

 

Ein besonderer Moment war am Samstag der Besuch von Ministerin Silke Gorißen, die im Rahmen eines Rundgangs mit den Gartenbauverbänden und dem Neusser Bürgermeister auch bei uns im Ausstellungsteil vorbeischaute. Die Gelegenheit habe ich natürlich genutzt und ihr eine der Rosen überreicht, die eigentlich für den Muttertag am Sonntag vorgesehen waren.

 

Davon hatte ich 70 Stück dabei. Am Muttertag selbst bekamen dann die ersten Mütter, die uns am Pavillon besucht haben, eine Rose überreicht. Eine kleine Geste, aber eine, die für strahlende Augen gesorgt hat. Und genau dafür macht man so etwas ja auch.

 

Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Wie angekündigt ging es am Freitagmittag in den Schwan. Am Samstagabend folgten wir Connys Tipp und landeten im koreanischen Restaurant SeoulTable. Super lecker, super netter Service, ganz toll. 

 

Danach ging es – wie schon am Freitag – noch auf die Seeterrasse auf dem Gelände der Landesgartenschau, um den Tag bei einem Sundowner ausklingen zu lassen.


An dieser Stelle übrigens noch ein kleiner Tipp von mir: Besonders am Abend ist die Seeterrasse ein wirklich schöner Treffpunkt. Ab 17 Uhr gibt es ein vergünstigtes Feierabendticket für 5 Euro – und wer die Landesgartenschau einmal in etwas ruhigerer Abendstimmung erleben möchte, sollte sich das ruhig mal vormerken.

 

Am Sonntag sorgte dann noch die Krefelder Cover-Band Mad Macs für einen stimmungsvollen Abschluss dieses schönen Wochenendes. Musik, Abendsonne, nette Menschen, ein gut besuchtes Gelände – viel besser kann man so einen Standdienst eigentlich nicht ausklingen lassen.

 

Jetzt freue ich mich schon auf den nächsten Pavillondienst im Juni.

Vielleicht sehen wir uns dann ja dort?

Save the date: 6.+7. Juni 2026